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Frauen sind wunderbar – und manchmal auch sehr kompliziert. Das neue Feigenblatt versucht sich als Frauenversteher, zeigt Bilder der Weiblichkeit ohne Klischees, schreibt Liebeserklärungen in sinnlichen Geschichten – und sucht nach starken Gegenspielern für das wahre starke Geschlecht.
Ausgabe 20 – Frauen
Halswirbelknirschen
Andreas Noga schaut Frauen hinterher.
5 Jahre Feigenblatt
Ein Rückblick auf die Anfänge.
Für eine unerreichbare Unbekannte
Alfred Schwarzmüller hat ein paar Fragen an die Frauen.
Liebe Männer
Was wir Frauen Euch schon immer mal sagen wollten.
Liebe Frauen
Warum wir Männer Euch lieben – obwohl Ihr uns manchmal nervt.
Die Kunst der Hingabe
Doris Christinger und Peter A. Schröter wissen, dass starke Frauen auch starke Männer brauchen.
Frauen
Anja Müllers Frauenbilder: Sinnlichkeit und Intimität abseits aller Klischees.
Monika
Stayhungry über eine außergewöhnliche Frau.
Vagina-Monologe
Caroline Susemihl im Intimgespräch.
Der gute alte Menstruationszyklus
Was Hormone mit Frauen machen.
Himmel oder Hölle
Tanguera stellt ihren Geliebten vor die Wahl.
Die Macht des Dekolletés
Maria Fangerau über weibliche Geheimwaffen.
Musenbusen
Ein Fotoprojekt der “Photogräphin” Manuela Schneider.
Ode für Charles Bukowski
Hagen Bonn fährt mit der U-Bahn zur Milchstraße.
Sechs Pionierinnen
Frauen, die für die weibliche Sexualität kämpf(t)en.
Lena unter der Sonne
SAID erzählt von einer Frau auf der Suche nach Begleitung.
Männer
Gesehen von Carina Meyer-Broicher.
Fieber
Herbert Braun über das schwache Geschlecht – den Mann.
Außerdem macht sich die neue Erophil-Literaturkolumne auf die Suche nach einer eigenen Sprache, unser Kunststück gräbt die Venus von Willendorf aus, wir geben Tipps für sinnliche Sommerlektüre vor und Fernsehfilme für Regentage.
Philosophie des Magazins Feigenblatt
Erotik und Sex gehören zu den ganz wenigen Konstanten, um die sich das Leben dreht. Doch oft geht die Sinnlichkeit im Alltag verloren.
Zwar ist Sex in den Medien allgegenwärtig, aber diese Form der Zurschaustellung von intimen Details reizt viele Menschen nur noch zum Abschalten. Die Übersexualisierung in der Öffentlichkeit verunsichert vielmehr, denn die dort vorgegaukelte Selbstverständlichkeit eines erfüllten Liebeslebens steht oft im Widerspruch zur Flaute im eigenen Schlafzimmer.
Das Feigenblatt macht sich auf die Suche nach Momenten echter Intimität, weckt sinnliche Gefühle und findet Nuancen, die Sexualität beschreiben, ohne sie zu verkaufen. Kurzgeschichten, Reportagen, Essays und geschmackvolle Fotografien sprechen Frauen und Männer an. Auch historische Texte und Illustrationen, Buchbesprechungen, Kuriosa, Satirisches, Ratgebertexte und Kleinanzeigen finden ihren Platz.
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